• Wie etabliere ich eine Yogaroutine?

    Yoga ist nicht nur eine Übung, sondern ein Lebensstil, der Körper, Geist und Seele harmonisiert. Die Integration von Yoga in deine tägliche Routine kann transformative Auswirkungen auf dein Leben haben.

    Wenn Du eine Yogaroutine in Deinem Leben etablierst, erzielst Du viele positive Effekte:

    Stressabbau: Yoga fördert Entspannung und reduziert Stress durch Atemübungen und Meditation. Flexibilität und Stärke: Regelmäßiges Yoga verbessert die Flexibilität, stärkt die Muskeln und fördert die Körperhaltung. Mentale Klarheit: Die Achtsamkeit, die Yoga mit sich bringt, hilft, den Geist zu beruhigen und Fokus zu finden. Bessere Schlafqualität: Yoga vor dem Schlafengehen kann helfen, den Körper zu entspannen und die Schlafqualität zu verbessern.

    Tipps für den Einstieg:
    Einen festen Zeitplan oder Termin einhalten: Bestimme feste Zeiten für deine Yoga-Übungen, um sie zur Gewohnheit zu machen. Melde Dich gleich zu einem Termin bei uns an.

    Eine angenehme Umgebung schaffen: Schaffe einen ruhigen Raum, in dem du dich entspannen und konzentrieren kannst, um ONline-Yoga zu praktizieren oder lass Dich von der Atmosphäre in unseren Yogastudios inspirieren.

    Anleiten lassen: Besuche am besten einen Yoga-Kurs, um sicher zu gehen, dass Du die Yogaübungen korrekt ausführst, damit sich keine Fehler einschleichen und Du keine Verletzungen riskierst.

  • „Namaste“ und kulturelle Aneignung
    Namaste ist in Indien eine gebräuchliche, traditionelle Grußformel, die ein Ausdruck des Respekts gegenüber dem anderen ist. Übersetzen könnte man sie als “Ich verbeuge mich vor dir”. Wer “Namaste” sagt, zeigt Anerkennung für das Göttliche in dem anderen Menschen. Es ist eine spirituelle Geste, die Du auch aus unseren Yogastunden kennst. In der Diskussion um kulturelle Aneignung denken zur Zeit viele darüber nach, ob das Benutzen dieser indischen Grußformel hier in den Europäischen oder westlichen Ländern angebracht ist. „Kulturelle Aneignung“ nennt man das Übernehmen von Elementen einer Kultur, ohne die Bedeutung, den Kontext oder die Geschichte dieser Elemente zu verstehen oder zu respektieren. Yoga ist in den letzten Jahren zu einer golbalen Praxis geworden. Mit dem Ende der Kolonialzeit in Indien, gelangte diese neue Bewegungsform in die USA und man erkannte schnell, dass Yoga eine sehr gute Möglichkeit bietet, mental und körperlich gesund und fit zu bleiben, so dass es weitere Kreise zog und inzwischen wohl weltweit bekannt ist. Obwohl es sich durch den westlichen Einfluss weiterentwickelt und neue Stile hervorgebracht hat, ist man sich als Yogaschüler oder Yogalehrer der indischen Wurzeln bewusst und jeder, der die Erfahrung der wohltuenden Wirkung des Yoga gemacht hat, der wird dieses kulturelle Erbe sicher respektvoll anerkennen. Jemand, der kritisiert, dass wir als nicht-Inder „Namaste“ sagen, müsste konsequenterweise das Praktizieren von Yoga an und für sich in Frage stellen und als kulturelle Aneignung interpretieren. Dabei ist Yoga so ein Geschenk an uns Menschen, das unbedingt witergegeben werden sollte. Je mehr Menschen es praktizieren, desto mehr profitieren wir alle davon. Es macht die Welt freundlicher, friedlicher, menschlicher und respektvoller. In diesem Sinne: Namaste!
  • 10 Gründe für Yoga in HARXheim oder HANHheim

    1. Gesundheitliche Vorteile: Yoga verbessert die Flexibilität, stärkt die Muskulatur und fördert die allgemeine Gesundheit. 

    2. Entspannung und Stressabbau: Die Kombination aus Bewegung, Atmung und Meditation im Yoga hilft, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.

    3. Gemeinschaft und soziale Interaktion: In den Yogastudios von kerstin.yoga und bine.yoga kannst du Teil einer unterstützenden Gemeinschaft werden. Du triffst Gleichgesinnte und kannst dich austauschen.

    4. Vielfalt der Yogastile: In den Studios werden verschiedene Yogastile angeboten, darunter Vinyasa Yoga (fließende Bewegungen) und Yin Yoga (passive Dehnung) aber auch Ashtanga oder Hormonyoga. Es gibt kein starres Muster und vieles fließt in den regulären Stunden mit ein und sorgt damit für Abwechslung.

    5. Erfahrene Lehrer: In beiden Studios triffst Du auf erfahrene Yogalehrerinnen, die Dich unterstützen.

    6. Flexible Teilnahme: Du musst nicht regelmäßig am gleichen Tag teilnehmen. Wir bieten offene, fortlaufende Yogastunden, und du kannst jederzeit einsteigen.

    7. Online-Option: Wenn du nicht vor Ort sein kannst, bieten wir alle Yogastunden auch gleichzeitig online an. So kannst du von überall aus teilnehmen.

    8. Bewegung und Ruhe: Yoga kombiniert körperliche Bewegung mit Entspannung und Meditation. Es ist eine ganzheitliche Praxis.

    9. Für Anfänger geeignet: Egal ob du Anfänger oder Fortgeschrittener bist, die Stunden bei uns sind für alle geeignet. Du wirst unterstützt und kannst in deine eigene Praxis finden.

    10. Yogazubehör Vor-Ort: Alles, was für Yoga hilfreich oder nötig ist, ist in den Studios vorhanden. Angefangen von der Yogamatte über Blöcke, Yogaräder, Kniekissen, Gurte bis hin zu kostenfreien Getränken.

    11. Zahlungsoptionen: Die Studios bieten bargeldlose Zahlungen über das Buchungssystem Eversports an. Du kannst zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden wählen, einschließlich Apple Pay, PayPal und giropay, Überweisung. Aber auch die Zahlung bar vor Ort ist möglich.

    12. Anders als bei Studios in der Stadt findet man immer einen kostenlosen Parkplatz, nah an den Studios und Du bist umgeben von Grün.

    Wenn du also nach einer Möglichkeit suchst, Yoga zu praktizieren und von vielen Vorteilen zu profitieren, schau dir die Yogastudios von kerstin und bine in Harxheim und HAHNheim an! Melde Dich JETZT zu Deiner gratis Probestunde an!

  • Ganzheitlich gesund?

    Yoga ist nicht nur eine wunderbare Bewegungsform, sie hat auch sehr viele positive Effekte auf Körper und Geist.

    Mehr Energie und weniger Stress: Während der Yoga-Praxis wird der Parasympathikus angeregt, der Teil des Gehirns, der für Entspannung zuständig ist. Dadurch wird die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol gehemmt, sodass du dich entspannen kannst und dein Körper sich regenerieren kann. Yoga kann auch Symptome von Diabetes oder Bluthochdruck regulieren. Regelmäßiges Üben macht dich mit der bewussten Atmung vertraut, einem wichtigen Tool zum aktiven Entspannen in akuten Stress-Situationen. Viele Yoga-Asanas harmonisieren die Hormondrüsen und regulieren den Hormonhaushalt. So unterstützt Yoga sogar die Schilddrüse bei ihrer Arbeit und kann Fehlfunktionen wie Nervosität oder Schlaflosigkeit vorbeugen. Gleichzeitig kann Yoga das Herz stärken, die Blutzirkulation anregen und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Die bewusste Atmung pumpt mehr Blut in den Kreislauf und damit auch mehr Sauerstoff, was die Gehirnleistung steigern kann.

    Entgiftung: Yoga wirkt entgiftend. Durch Stress, Umwelteinflüsse und industriell gefertigte Nahrung nehmen die meisten von uns Giftstoffe auf, die unser Wohlbefinden und unsere Fitness beeinträchtigen. Yoga hilft, diese Lasten loszuwerden. 

    Stärkung der Muskulatur und Flexibilität: Yoga hilft, deine Muskeln zu stärken und zu dehnen. Die verschiedenen Asanas (Körperhaltungen) wirken gezielt auf verschiedene Muskelgruppen. Gleichzeitig mobilisiert Yoga die Wirbelsäule und kann gegen Schmerzen helfen.

    Psychische Wirkung: Wenn Du Dich darauf einlässt, bringt Yoga dich sicherlich in deine Mitte, macht dich entspannter, glücklicher und selbstbewusster. Die bewusste Atmung und die Konzentration auf den Moment helfen, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.

    Insgesamt ist Yoga eine ganzheitliche Praxis, die Körper und Geist gleichermaßen guttut.

    Wenn Du noch nicht damit begonnen hast, solltest Du es unbedingt ausprobieren!

  • Yoga und die Faszien

    Die Verbindung zwischen Yoga und Faszien ist „faszinierend“ und bietet viele Vorteile für das allgemeine Wohlbefinden.

    Faszien sind eine Art von Bindegewebe, das den gesamten Körper durchdringt. Sie umhüllen Muskeln, Organe, Nerven und Blutgefäße, wodurch sie Form und Struktur verleihen. Faszien sind elastisch und widerstandsfähig und spielen eine wichtige Rolle bei der Bewegung und Flexibilität des Körpers.

    Yoga und Faszien

    Yoga-Übungen, insbesondere solche, die sich auf Dehnung und Flexibilität konzentrieren, können dazu beitragen, die Gesundheit und Funktion der Faszien zu verbessern. Durch sanfte, aber anhaltende Dehnung in Yoga-Positionen, so vor allem im Yin-Yoga zu finden, können Faszien hydratisiert und elastisch gehalten werden, was zu verbesserter Beweglichkeit und weniger Schmerzen führt.

    Yoga kann also zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit und einem erhöhten Wohlbefinden führen. Indem wir uns auf die Gesundheit unserer Faszien konzentrieren und regelmäßig Yoga praktizieren, können wir unseren Körper stärken, unsere Beweglichkeit verbessern und ein größeres Gefühl von Harmonie und Gleichgewicht in unserem Leben erreichen.

    Glaubst Du nicht? Probier es aus!

  • Der Krieger I

    (Virabharadasana A) stärkt und harmonisiert. Diese Asana ist hervorragend geeignet, um die Brust zu weiten und damit die tiefe Atmung zu unterstützen. Steifheit im Rücken, in den Schultern und im Nacken werden reduziert, Knie und Fußgelenke sowie Beine und der Beckenboden gestärkt. Dabei werden die Hüftbeuger gedehnt, der Stoffwechsel angeregt und die Muskelpumpe der Beine verbessert, was den venösen und den lymphatischen Rückfluss anregt. Doch damit nicht genug. Auch die Balance des Körpers sowie die Ausdauer werden verbessert (und damit ist nicht nur die körperliche Ausdauer gemeint). Mut und Selbstbewusstsein werden gesteigert, innerer Frieden und Klarheit werden geschaffen. Mit aktiviertem Mula Bandha sorgt diese Asana für gute Erdung, denn das  Wurzelchakra wird aktiviert. Last but not least ist der erste Krieger die perfekte Osteoporose-Prophylaxe.

  • Yoga tut (nur) regelmäßig gut

    Wenn man Yoga nur ab und zu ausübt, spürt man nicht alle Vorteile. Fortschritte in Bezug auf Flexibilität, Kraft und Ausdauer kann man nur haben, wenn man Yoga mindestens einmal pro Woche übt. Und auch um Stress abzubauen, ist es notwendig, dran zu bleiben. Der Stress des Alltags nimmt keine Rücksicht auf uns. Er kommt immer wieder und muss auch immer wieder reguliert werden, je öfter desto effektiver.

    Wie oft und wie lange Du Yoga machen solltest, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich Deiner Ziele und Deiner körperlichen Verfassung. Wenn Du gerade erst mit Yoga beginnst, ist es am besten, langsam anzufangen und sich langsam zu steigern. Allgemein wird empfohlen, dass Anfänger mindestens einmal pro Woche eine Stunde Yoga machen sollten, um die Vorteile der Praxis zu nutzen. Wenn Du jedoch schneller Fortschritte machen möchtest, kannst Du Deine Yoga-Praxis auf zwei oder drei Mal pro Woche erhöhen. Wenn Du bereits über ausreichende Erfahrung mit Yoga verfügst, kannst Du sogar täglich Yoga üben, um Deine Fortschritte zu maximieren.

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