… beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert (Thich Nhat Hanh). Yoga ist ein jahrtausendealtes System um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Im körperbetonten Yoga wird dieser Zustand durch Körperübungen angestrebt. Indem der Atem bewusst gelenkt wird, werden die Gedanken beruhigt. Als Resultat erfährst Du voraussichtlich:  mehr innere Ruhe und Frieden, einen kräftigeren und elastischeren Körper, einen größeren Bewegungsradius und nach Auflösung körperlicher, energetischer und seelischer Blockaden kann die Lebensenergie  ungehindert fließen. Wir bekommen sozusagen „all in one“: einen knackigeren, flexibleren Körper sowie mehr Ruhe und Gelassenheit. Yoga ist also ein Hilfsmittel, um die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Obwohl das alles so toll klingt: selbstverständlich setzt das auch ein wenig Arbeit und ein bisschen Disziplin voraus. Ganz nach dem Motto: „von nichts kommt nichts“, reicht einmal pro Woche eine Yogastunde wahrscheinlich nicht aus, um einen spürbaren Erfolg zu erzielen. Aber wenn man einmal spürt, wie gut  es tut, den Körper zu fühlen, Muskeln zu aktivieren und  gleichzeitig den Geist zu beruhigen, dann muss man sich nicht mehr disziplinieren und zum Yoga aufraffen, dann möchte man automatisch mehr. Yoga kann man täglich üben. Die Muskeln brauchen keine Ruhepausen wie beim Sport, weil sie während einer Yogaeinheit gleichzeitig gekräftigt und gedehnt werden.  Deshalb ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn Du beispielsweise nur mittwochs und donnerstags und evtl. auch freitags Zeit für Yoga hast. Kümmere Dich ganzheitlich (all-in-one) um Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele!
Ganz klar: Nein! Es existiert kein Verbot und in keiner Yoga-philosophischen Schrift findet dieses Thema Erwähnung. Allerdings kann es mit fortschreitender Yogapraxis dazu kommen, dass man sich Gedanken macht über den Umgang mit sich selbst und anderen. Man erkennt plötzlich, dass gewisse Dinge nicht mehr gut tun und dazu gehört eventuell auch, dass man infrage stellt, ob das, was man zu sich nimmt, wirklich so gesund ist wie oftmals (vor allem von der Lebensmittelindustrie) behauptet wird. Man wird kritischer, hinterfragt und stellt fest, dass die Reduktion gesättigter Fettsäuren, wie sie u.a. auch im Fleisch zu finden sind, positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Eine ethische Verhaltensregel „Ahimsa“ ruft zu Gewaltlosigkeit und freundlichen Umgang mit ALLEN Lebewesen auf. Andererseits zeigt unser Gebiss, das mit Eck- und Schneidezähnen ausgestattet ist, dass wir wahrscheinlich von Natur aus Mischköstler sind. Es steht natürlich außer Frage, dass grausame Massentierhaltungen und deren Auswüchse nicht dem ethischen Grundsatz des „Ahimsa“ entsprechen. Allerdings kann es bei einer vegetarischen und v.a. veganen Ernährung zu Mangelerscheinungen (v.a. bzgl. Vitaminen und Proteinen) kommen. Einen gesunden Mittelweg zu finden, wäre hier wohl angebracht. Fest steht: wenn jeder etwas weniger Fleisch konsumieren würde, dann würden weniger Tiere getötet, was auch im Sinne des Ahimsa sowie gut für unser Gewissen und unsere Gesundheit ist. Wenn Du regelmäßig Yoga übst und die Sprache Deines Körpers kennenlernst, dann wirst Du auch verstehen, was ihm gut tut und ob Dein Fleischverzehr hinterfragt werden müsste. Nein, vielmehr passiert das automatisch oder unbewusst. Man entscheidet für sich selbst ob man Ganz- oder Teil-Vegetarier, Halb-Vegetarier, Gelegenheits-Mischköstler, Mischköstler oder kompletter Fleischesser sein möchte.
Das Immunsystem hält Krankheitserreger, wie Bakterien und Viren davon ab, in unseren Körper einzudringen, sich dort zu vermehren und eine Krankheit auszulösen. Wie können wir es in seiner Arbeit unterstützen? Generell ist es wichtig, die Eintrittswege in den Körper möglichst frei von schädlichen Bakterien und Viren zu halten. Es gibt dafür Techniken, die im Yoga Kriyas genannt werden wie beispielsweise die Nasenspülung oder das Zungenschaben, die evtl, bereits vorhandene Erreger wegspülen bzw. abschaben können. Beide Techniken haben sich im Westen etabliert. Zungenschaber und Hilfsmittel zur Nasenspülung mit Salzwasser gibt es im Drogeriemarkt zu kaufen. Wenn wir im Yoga über die Nase atmen, hat das den Sinn, Fremdstoffe zu filtern. Das können wir auch im Alltag tun und somit die natürliche Barriere nutzen, die unsere Filterhaare in der Nase darstellen. Die Nasenschleimhaut sollte immer intakt sein. Wenn man zu viel in der trockenen Wohnungsluft ist, trocknet sie aus. Man sollte also für einen Wechsel sorgen: öfter an die frische Luft! Wenn die Erreger dann doch eingedrungen sind, muss es noch nicht zu spät sein! Sie können auch dann noch an ihrer Vermehrung gehindert werden. Unsere Magensäure wirkt nämlich wie ein Desinfektionsmittel. Wenn die Erreger trotzdem weiterwandern und in den Darm gelangen, dann sollte dieser mithilfe der Darmbakterien gegen sie vorgehen können. Dazu sollte die Darmflora durch Lebensmittel wie Gemüse und fermentierte Lebensmittel (Joghurt, Sauerkraut…) sowie Vitamine und Mineralstoffe (Vitamin C, D, Zink, Selen etc.) gut aufgebaut sein. Für all diese Dinge kann man täglich sorgen. Unser Immunsystem kann allerdings in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn wir zu viel Stress haben, z.B. durch zu wenig Schlaf, Alkohol, Medikamente und andere bekannte Faktoren – aber auch durch Angst! Angst kann Stress auslösen und damit das Immunsystem schwächen. Angst davor zu haben, krank zu werden kann Krankheit auslösen.  Mittels Yoga kann Stress reduziert werden. Man kann die Nasenatmung trainieren, dem Körper Energie geben sowie Stoffwechsel, Lymphfluss und Durchblutung anregen. Die Bauchorgane der Darm können massiert und das Nervensystem beruhigt werden. Durch die Wirkung von Yoga kann das Vertrauen zu sich selbst und in die Geschehnisse um sich herum gekräftigt werden, so dass man sorgenfrei und gesund in die Zukunft blicken kann. Pimpe Dein Immunsystem bevor es zu spät ist und melde Dich regelmäßig zum Yoga an.    Das Immunsystem hält Krankheitserreger, wie Bakterien und Viren davon ab, in unseren Körper einzudringen, sich dort zu vermehren und eine Krankheit auszulösen. Wie können wir es in seiner Arbeit unterstützen? Generell ist es wichtig, die Eintrittswege in den Körper möglichst frei von schädlichen Bakterien und Viren zu halten. Es gibt dafür Techniken, die im Yoga Kriyas genannt werden wie beispielsweise die Nasenspülung oder das Zungenschaben, die evtl, bereits vorhandene Erreger wegspülen bzw. abschaben können. Beide Techniken haben sich im Westen etabliert. Zungenschaber und Hilfsmittel zur Nasenspülung mit Salzwasser gibt es im Drogeriemarkt zu kaufen. Wenn wir im Yoga über die Nase atmen, hat das den Sinn, Fremdstoffe zu filtern. Das können wir auch im Alltag tun und somit die natürliche Barriere nutzen, die unsere Filterhaare in der Nase […]
Das Leben kann zur Routine werden. Endlos aneinander gereihte, sich bis auf Kleinigkeiten gleichende Tage, gefüllt mit Terminen, Verpflichtungen und Arbeit, wo bleibt da noch Platz für sich selbst? Dabei genügt bereits eine kurze, intensive Begegnung mit sich selbst, um aufzutanken, Kraft zu schöpfen und Frieden, Klarheit und Gelassenheit zu finden. Wovon wir sprechen? Natürlich vom Yoga! Bereits mit einer Yogastunde in der Woche kannst Du auftanken, Dir selbst Kraft und Ruhe spenden und dem Alltagstrott entfliehen. Yoga ist wie Benzin für Deinen Körper, Öl für Deinen Geist und Schmierfett für die Seele. Genauso routiniert und selbstverständlich, wie wir unser Auto betanken, sollten wir auch mit uns und unserem Körper umgehen.