“Yoga kann ich nicht, weil ich so ungelenkig bin. Momentan ist außerdem zu viel los und überhaupt ist es doch gerade viel zu heiß. Ich habe auch gar keine Yogakleidung.” Stopp! IF NOT NOW… WHEN? Wenn Du es tun möchtest, dann tu es (das gilt übrigens nicht nur für Yoga)! Es gibt nie den richtigen Zeitpunkt und Yoga ist vielleicht gerade dann wichtig, wenn Du viel um die Ohren hast. Pro Woche eine Stunde Zeit für Dich wirst Du sicher finden. Yoga steigert die Beweglichkeit zunehmend. Gerade wenn Du Dich unflexibel fühlst, ist das ein Grund, mit Yoga zu beginnen. Und übrigens: Yoga wird man nie können. Auch wenn man es schon jahrelang praktiziert, entwickelt man sich stets weiter. Je höher die Umgebungstemperatur, desto besser ist es für Deine Muskeln. Wärme ist also kein Hindernis. In Indien, wo Yoga herkommt, ist es sicher meistens noch wärmer als hier. Auch vor Schweiß muss man sich nicht fürchten. Schwitzen hat auch eine reinigende Wirkung auf den Körper. Man benötigt keine spezielle Yogakleidung. Obwohl es sicher viele moderne und sicher schöne Yogakleidung zu kaufen gibt, musst Du dafür keine Investition tätigen. Es reicht, wenn Du eine bequeme Hose (Jogginghose oder Leggings) und ein Oberteil anziehst. Falls das Oberteil weit geschnitten ist, kann es sein, dass es Dir bei Umkehrhaltungen wie dem Herabschauenden ins Gesicht rutscht. Ist das der Fall, dann stecke es einfach vorher in die Hose/Leggings. Da beim Yoga alle in sich versunken sind (sein sollten), muss man sich auch in einer Gruppenstunde nicht deplatziert fühlen. Bedenke auch, dass alle, die schon weiter sind, auch mal angefangen haben und evtl. dieselben Bedenken hatten. Nutze die Chance, solange Gruppenstunden in Präsenz möglich sind!  Es ist nur ein kleiner Schritt, den Du tun musst, um zu beginnen. IF NOT NOW… WHEN? JETZT klicken, um zur Anmeldung zu gelangen.
“Herzöffner” – ein schöner, fast poetischer Begriff für die Mobilisierung der Wirbelsäule.  Herzöffner bedeutet, dass wir die Wirbelsäule nach hinten bewegen und den Brustraum weiten. Eine Bewegung in eine Richtung, die uns oft ungewohnt erscheint, sich beinahe falsch anfühlt aber dennoch sehr positive und wohltuende Auswirkungen haben kann. Anatomisch gesehen wird die Brust-, Schulter-, Lenden- und Oberschenkelmuskulatur gedehnt und gleichzeitig die Rückenmuskulatur gekräftigt und damit die Haltung verbessert. Die Wirbelsäule ist von Natur aus sehr beweglich. Wir können sie zu beiden Seiten neigen, nach rechts und links drehen, komplett strecken, nach vorne und nach sogar hinten beugen. Leider vergessen wir viele dieser Bewegungsmöglichkeiten sehr oft und bewegen uns nicht in alle Richtungen, so dass sich die Flexibilität der unbewegten Wirbelsäule langsam aber sicher reduziert. Obwohl… im Alltag lehnen wir uns bestimmt oft und gerne nach hinten aber landen dann aber eher mit dem Rücken an einer Stuhllehne als in einer Rückbeuge. Dabei haben herzöffnende Übungen noch einen wunderbaren Nebeneffekt. Sie können dabei helfen, negative Emotionen, die sich im Herzbereich angesammelt haben, los zu lassen (zum Beispiel Traurigkeit, Angst, Wut) und dafür positive Gefühle wie Freude und Vertrauen an die Oberfläche zu holen und zu verstärken. Ein Yogawheel bietet die Möglichkeit, Haltungen, die das Herz öffnen, zu unterstützen. Die Bewegung erfolgt passiv, so dass man sich ganz sanft an die Rückbeuge annähert. Wenn man sich unverkrampft in diese Positionen zu begibt, unterstützt man die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Beweglichkeit und trägt nicht nur auf körperlicher sondern auch auf energetischer Ebene dazu bei, dass man negative Emotionen loslassen können und uns offener, positiver und befreiter fühlen.
Yoga wirkt integrativ, das heißt, während wir die Flexibilität unseres Körpers steigern, Muskeln, formen, überflüssiges Gewicht verlieren, Stärke und Energie aufbauen, bekommt der Geist einen Impuls, schlechte Angewohnheiten und Gedanken zu erkennen und sich davon frei zu machen. Dieses Zusammenspiel von körperlicher und geistiger Wirkung ist die Essenz dessen, was wir im Yoga erfahren können. Der Körper ist das Tor zum Bewusstsein, der Atem die Brücke zwischen Körper und Geist.
Das Immunsystem hält Krankheitserreger, wie Bakterien und Viren davon ab, in unseren Körper einzudringen, sich dort zu vermehren und eine Krankheit auszulösen. Wie können wir es in seiner Arbeit unterstützen? Generell ist es wichtig, die Eintrittswege in den Körper möglichst frei von schädlichen Bakterien und Viren zu halten. Es gibt dafür Techniken, die im Yoga Kriyas genannt werden wie beispielsweise die Nasenspülung oder das Zungenschaben, die evtl, bereits vorhandene Erreger wegspülen bzw. abschaben können. Beide Techniken haben sich im Westen etabliert. Zungenschaber und Hilfsmittel zur Nasenspülung mit Salzwasser gibt es im Drogeriemarkt zu kaufen. Wenn wir im Yoga über die Nase atmen, hat das den Sinn, Fremdstoffe zu filtern. Das können wir auch im Alltag tun und somit die natürliche Barriere nutzen, die unsere Filterhaare in der Nase darstellen. Die Nasenschleimhaut sollte immer intakt sein. Wenn man zu viel in der trockenen Wohnungsluft ist, trocknet sie aus. Man sollte also für einen Wechsel sorgen: öfter an die frische Luft! Wenn die Erreger dann doch eingedrungen sind, muss es noch nicht zu spät sein! Sie können auch dann noch an ihrer Vermehrung gehindert werden. Unsere Magensäure wirkt nämlich wie ein Desinfektionsmittel. Wenn die Erreger trotzdem weiterwandern und in den Darm gelangen, dann sollte dieser mithilfe der Darmbakterien gegen sie vorgehen können. Dazu sollte die Darmflora durch Lebensmittel wie Gemüse und fermentierte Lebensmittel (Joghurt, Sauerkraut…) sowie Vitamine und Mineralstoffe (Vitamin C, D, Zink, Selen etc.) gut aufgebaut sein. Für all diese Dinge kann man täglich sorgen. Unser Immunsystem kann allerdings in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn wir zu viel Stress haben, z.B. durch zu wenig Schlaf, Alkohol, Medikamente und andere bekannte Faktoren – aber auch durch Angst! Angst kann Stress auslösen und damit das Immunsystem schwächen. Angst davor zu haben, krank zu werden kann Krankheit auslösen.  Mittels Yoga kann Stress reduziert werden. Man kann die Nasenatmung trainieren, dem Körper Energie geben sowie Stoffwechsel, Lymphfluss und Durchblutung anregen. Die Bauchorgane der Darm können massiert und das Nervensystem beruhigt werden. Durch die Wirkung von Yoga kann das Vertrauen zu sich selbst und in die Geschehnisse um sich herum gekräftigt werden, so dass man sorgenfrei und gesund in die Zukunft blicken kann. Pimpe Dein Immunsystem bevor es zu spät ist und melde Dich regelmäßig zum Yoga an.  Das Immunsystem hält Krankheitserreger, wie Bakterien und Viren davon ab, in unseren Körper einzudringen, sich dort zu vermehren und eine Krankheit auszulösen. Wie können wir es in seiner Arbeit unterstützen? Generell ist es wichtig, die Eintrittswege in den Körper möglichst frei von schädlichen Bakterien und Viren zu halten. Es gibt dafür Techniken, die im Yoga Kriyas genannt werden wie beispielsweise die Nasenspülung oder das Zungenschaben, die evtl, bereits vorhandene Erreger wegspülen bzw. abschaben können. Beide Techniken haben sich im Westen etabliert. Zungenschaber und Hilfsmittel zur Nasenspülung mit Salzwasser gibt es im Drogeriemarkt zu kaufen. Wenn wir im Yoga über die Nase atmen, hat das den Sinn, Fremdstoffe zu filtern. Das können wir auch im Alltag tun und somit die natürliche Barriere nutzen, die unsere Filterhaare in der Nase darstellen. […]