Warum Dich eine Yogastunde mit Hüftöffnern emotional durcheinander bringen kann und manchmal sogar Tränen fließen:

Vielleicht hast Du es selbst schon erlebt und nicht nur körperliche sondern auch seelische Blockaden erfahren, während Du in einer hüftöffnenden Yogaposition (z.B. in der Taube) versucht hast, Deine Hüfte zum Boden sinken zu lassen.

Dies ist der Sitz des Sakral Chakras (Svadhisthana Chakra).
Hier sitzt die Energie für Dein Selbstwertgefühl, Beziehungen, Kreativität, Sinnlichkeit, Spaß und Fortpflanzung, Zärtlichkeit und Körperbewusstsein. Idealerweise fließt hier die Energie, das Chakra ist aktiv. Wenn sich hier allerdings Blockaden befinden, die übrigens schon in frühester Kindheit entstanden sein könnten, dann kann es passieren, dass während der Yogapraxis Erinnerungen an vergangene Beziehungen oder an negative Erlebnisse aufblitzen, die in unseren Hüften gespeichert wurden.

Auch wenn dies oft nur unbewusst passiert, können dadurch Gefühle wie Wut oder Traurigkeit ausgelöst werden, die Du nicht zuordnen kannst und plötzlich laufen die Tränen.
Lass diesen Gefühlen freien Lauf, lass sie los und Du wirst merken, dass es Dir gut tun wird. Du befreist Dich dadurch von diesen negativen Energien. Das Yogastudio ist der perfekte Ort für glückliche Hüften!

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