Bei den vielen, schönen und teilweise unglaublichen Fotos von Yogaposen, die im Social Media kursieren, kann man angespornt werden, Gleiches zu tun aber man könnte auch neidisch werden oder demotiviert, wenn das Nachmachen nicht auf Anhieb funktioniert.

Mach dir klar, dass Yoga nichts damit zu tun hat, wie es aussieht und dass die Ýogis und Yoginis meistens schon ein paar Jahre Yoga machen. Übung macht eben den Meister.

Falls du schon einmal Yoga gemacht hast, kennst du bestimmt das Gefühl, dass eine Position so anstrengend sein kann, dass du an deine Grenzen kommst. Ein Moment, in dem du dich konzentrieren musst und in dem dich dein Atem trägt bis du (endlich) aus der Haltung herausgehen kannst. Dabei denkst du nicht daran, wie diese Pose aussieht, ob deine Haare sitzen oder ob deine Hose zum T-Shirt passt. Du bist dann ganz bei dir selbst. Und genau darauf kommt es an, nicht darauf, ob es ästhetisch ist. Aber: je mehr du übst, desto leichter wird es und irgendwann suchst du neue Herausforderungen. Yogahaltungen, die für dich mal als schwierig galten, werden leichter und zugänglich. Posen, die dich zu deinen neuen Grenzen bringen. Und plötzlich, fast ungewollt, einfach weil du flexibler geworden bist, sehen deine Haltungen “schöner” aus.

Lass dich inspirieren, arbeite weiter an deinen Zielen und gib niemals auf!

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