• kerstin

    Yoga und Faszien-Gesundheit

    Die Verbindung zwischen Yoga und Faszien ist „faszinierend“ und bietet viele Vorteile für das allgemeine Wohlbefinden.

    kerstin

    Was sind Faszien?

    Faszien sind eine Art von Bindegewebe, das den gesamten Körper durchdringt. Sie umhüllen Muskeln, Organe, Nerven und Blutgefäße, wodurch sie Form und Struktur verleihen. Faszien sind elastisch und widerstandsfähig und spielen eine wichtige Rolle bei der Bewegung und Flexibilität des Körpers.

    Yoga und Faszien

    Yoga-Übungen, insbesondere solche, die sich auf Dehnung und Flexibilität konzentrieren, können dazu beitragen, die Gesundheit und Funktion der Faszien zu verbessern. Durch sanfte, aber anhaltende Dehnung in Yoga-Positionen, so vor allem im Yin-Yoga zu finden, können Faszien hydratisiert und elastisch gehalten werden, was zu verbesserter Beweglichkeit und weniger Schmerzen führt.

    Fazit

    Yoga kann zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit und einem erhöhten Wohlbefinden führen. Indem wir uns auf die Gesundheit unserer Faszien konzentrieren und regelmäßig Yoga praktizieren, können wir unseren Körper stärken, unsere Beweglichkeit verbessern und ein größeres Gefühl von Harmonie und Gleichgewicht in unserem Leben erreichen.

  • YOGASTUDIO kerstin.yoga + bine.yoga HARXheim HAHNheim ONline Yoga

    Yoga tut (nur) regelmäßig gut

    Yoga tut (nur) regelmäßig gut

    Yoga bietet viele Vorteile für die geistige und körperliche Gesundheit. Regelmäßiges Yoga kann die Flexibilität erhöhen, die Muskelkraft verbessern und die allgemeine körperliche Gesundheit fördern. Darüber hinaus kann es dazu beitragen, Stress abzubauen und hat Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit und die Stimmung.

    Wenn man Yoga nur ab und zu ausübt, spürt man nicht alle Vorteile. Fortschritte in Bezug auf Flexibilität, Kraft und Ausdauer kann man nur haben, wenn man Yoga mindestens einmal pro Woche übt. Und auch um Stress abzubauen, ist es notwendig, dran zu bleiben. Der Stress des Alltags nimmt keine Rücksicht auf uns. Er kommt immer wieder und muss auch immer wieder reguliert werden, je öfter desto effektiver.

    Eine alte Weisheit lautet: „Meditiere 20 Minuten täglich, es sei denn du hast keine Zeit, dann meditiere eine Stunde“.

    Wie oft und wie lange Du Yoga machen solltest, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich Deiner Ziele und Deiner körperlichen Verfassung. Wenn Du gerade erst mit Yoga beginnst, ist es am besten, langsam anzufangen und sich langsam zu steigern. Allgemein wird empfohlen, dass Anfänger mindestens einmal pro Woche eine Stunde Yoga machen sollten, um die Vorteile der Praxis zu nutzen. Wenn Du jedoch schneller Fortschritte machen möchtest, kannst Du Deine Yoga-Praxis auf zwei oder drei Mal pro Woche erhöhen. Wenn Du bereits über ausreichende Erfahrung mit Yoga verfügst, kannst Du sogar täglich Yoga üben, um Deine Fortschritte zu maximieren.

  • kerstin bine

    Wie lange dauert es, bis sich meine Haltung durch Yoga verbessert?

    Wie lange dauert es, bis sich meine Haltung durch Yoga verbessert?

    Eine oft gehörte Frage ist, wann Yoga wirkt, wann sich die ersten Verbesserungen zeigen und vor allem wann sich dies in Form einer verbesserten Haltung zeigt.
    Die Antwort ist, dass dies stark variieren kann, denn es hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Ausgangshaltung, der Häufigkeit und Intensität der Yoga-Praxis und der allgemeinen Gesundheit und Fitness. Einige Menschen bemerken Verbesserungen in ihrer Haltung nach einigen Wochen regelmäßiger Yoga-Praxis, während es bei anderen mehrere Monate dauern kann. Es ist wichtig zu beachten, dass Yoga eine Praxis ist, die sich im Laufe der Zeit entwickelt. Es geht nicht darum, sofortige Ergebnisse zu erzielen, sondern darum, einen nachhaltigen und gesunden Lebensstil zu fördern. Sei geduldig mit Dir selbst und feiere kleine Verbesserungen auf Deinem Weg. Es ist wichtig, auf den Körper zu hören und Deine Grenzen zu respektieren. 🧘‍♀️

  • kerstin bine

    „Mit Yoga anfangen? Nee, das ist gerade ganz schlecht!“

    „Mit Yoga anfangen? Nee, das ist gerade ganz schlecht!“

    „Yoga kann ich nicht, weil ich so ungelenkig bin. Momentan ist außerdem zu viel los und überhaupt ist es gerade überhaupt nicht passend. Ich habe auch gar keine Yogakleidung.“ Stopp! Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn Du es tun möchtest, dann tu es (das gilt übrigens nicht nur für Yoga)!

    Es gibt nie den richtigen Zeitpunkt und Yoga ist vielleicht gerade dann wichtig, wenn Du viel um die Ohren hast. Pro Woche eine Stunde Zeit für Dich wirst Du sicher finden. Yoga steigert die Beweglichkeit zunehmend. Gerade wenn Du Dich unflexibel fühlst, ist das ein Grund, mit Yoga zu beginnen. Und übrigens: Yoga wird man nie „können“. Du musst also kein „Yoga können“, um zu beginnen.

    Man benötigt keine spezielle Yogakleidung. Obwohl es sicher viele moderne und sicher schöne Yogakleidung zu kaufen gibt, musst Du dafür keine Investition tätigen. Es reicht, wenn Du eine bequeme Hose (Jogginghose oder Leggings) und ein Oberteil anziehst. Falls das Oberteil weit geschnitten ist, kann es sein, dass es Dir bei Umkehrhaltungen wie dem Herabschauenden ins Gesicht rutscht. Ist das der Fall, dann stecke es einfach vorher in die Hose/Leggings.

    Da beim Yoga alle in sich versunken sind (sein sollten), muss man sich auch in einer Gruppenstunde nicht deplatziert fühlen. Bedenke auch, dass alle, die schon weiter sind, auch mal angefangen haben und evtl. dieselben Bedenken hatten.

  • Gedankenwirrwarr – Yoga hilft!

    Gedankenwirrwarr – Yoga hilft!

    Wer kennt das nicht? Die Gedanken drehen sich im Kreis. Wir denken oft über sehr belanglose Dinge nach und dann wiederholen sich diese Gedanken auch noch. Wir werden dadurch abgelenkt, zerstreut und durch die anderen Dinge, die wir zu unseren wirren Gedanken auch noch denken und ausführen müssen, gestresst.

    Und das ist nicht nur ein Gefühl oder Deine persönliche Wahrnehmung sondern sogar wissenschaftlich bewiesen. Außerdem denken wir einen großen Teil unserer Gedanken immer wieder – nichts Neues also. Verständlich, dass das rein gar nichts bringt und uns stresst, oder?

    Wie können wir dieses Gedankenkarussell zum Stoppen bringen?

    Yoga hat das eine sehr gute Technik parat. Wir fokussieren uns in der Yogapraxis auf die Yogahaltung (Asana) und auf die Atmung. Entweder versuchen wir die Bewegung von einer Körperausrichtung zur nächsten mit der Atmung zu synchronisieren oder wir achten darauf, den Atem ruhig zu halten.

    Atmung und Geist sind eng miteinander verbunden. Das merken wir, wenn wir aufgeregt sind. Wir atmen dann automatisch schneller. Umgekehrt ist es genauso. Wenn wir bewusst langsamer und konzentrierter atmen, dann beruhigen wir unseren Geist. Durch die regelmäßige Yogapraxis lernst Du, Deinen Atem gleichmäßig zu halten. Dies wirkt sich umgekehrt auch auf Deinen Geist aus und beruhigt die Gedanken.

    Wenn Du Deine Gedanken los lässt (trau Dich ruhig), wirst Du meist mit einer größeren Klarheit überrascht. Wahrscheinlich vergisst Du auch die Themen nicht, die Dich vorher beschäftigt haben aber Du siehst sie plötzlich mit anderen Augen und denkst wahrscheinlich nicht mehr in einer Dauerschleife darüber nach.

    Denkst Du jetzt darüber nach, ob das funktionieren kann? Höre auf, zu Denken und probiere es einfach aus! Deine erste Yogastunde bei uns ist gratis!

  • kerstin bine

    Schulter und Nacken verspannt?

    Schulter und Nacken verspannt?

    Verspannungen in den Schultern und im Nacken sind oft die Folge von Stress, Fehlhaltungen oder einseitigen Belastungen. Stress führt dazu, dass sich die Muskeln verkrampfen und weniger durchblutet werden. Fehlhaltungen entstehen zum Beispiel durch langes Sitzen am Computer oder Handy oder beim Tragen schwerer Gegenstände. Wirbelsäule und Nackenmuskulatur werden dadurch unnatürlich beansprucht.

    Yoga-Übungen, die ausgleichend wirken werden „Herzöffner“ genannt. Sie helfen Dir, Deine Haltung zu verbessern, Dein Herzchakra zu aktivieren und Deine Atmung zu vertiefen.

    Eine einfache Herzöffner-Übung ist, die Hände hinter dem Rücken zu verschränken und die Schultern nach hinten und unten zu ziehen. Dabei hebst Du die Brust an und schaust leicht nach oben. Halte diese Position für mindestens fünf Atemzüge und spüre, wie sich Dein Herzraum öffnet. Diese Übung kannst Du auch im Sitzen (am Schreibtsich) machen. Probiere es aus und genieße das Gefühl von Weite und Freude in Deinem Herzen.

  • kerstin bine

    Was der Krieger I mit Dir macht

    Was der Krieger I mit Dir macht

    In zahlreichen Studien wurde inzwischen die heilsame Wirkung der Yogahaltungen (Asanas) untersucht und bestätigt. Was vor ca. 4000-5000 Jahren ohne wissenschaftlichen Rückhalt entstand, hält heute der Wissenschaft stand.
    Dabei wirken die Asanas ganzheitlich auf Körper und Psyche. Der Krieger 1 zum Beispiel (hier auf dem Bild in einer Variation) stärkt die Fußgelenke und die Bänder des Fußes, kräftigt den jeweils vorderen Oberschenkel, die Blase, den Rücken, die Arme und Schultern, streckt den Bauch, öffnet den Brustkorb, lindert Sodbrennen, Menstruationsbeschwerden und hilft bei Hexenschuss und Problemen mit dem Ischiasnerv. Darüber hinaus fördert er Kraft, Mut und Ausdauer. Anhand dieses Beispiels wird klar, wie man mit Yoga auf ganzer Linie gestärkt, besser durch den Alltag kommt.

  • kerstin

    Yoga ist Power für Dein Immunsystem

    Yoga ist Power für Dein Immunsystem

    Unser Immunsystem kann vor allem durch Stress in Mitleidenschaft gezogen werden. Durch regelmäßige Bewegung (Yogaübungen) kann Stress reduziert werden. Der Körper erhält neue Energie und der Stoffwechsel, der Lymphfluss und die Durchblutung werden angeregt. Bauchorgane und Darm werden massiert und besser durchblutet, das Nervensystem wird beruhigt.

    Um die Eintrittswege in den Körper möglichst frei von schädlichen Bakterien und Viren zu halten, atmen wir während der Yogapraxis über die Nase ein und aus. Dadurch werden Fremdstoffe gefiltert. Je öfter wir das in den Yogastunden üben, desto eher setzen wir es auch im Alltag um. Es gibt noch einige andere Reinigungstechniken, wie das Zungenschaben, das ebenfalls zur Abwehr von Viren und Bakterien geeignet ist.

    Reflektion und Selbstbeobachtung sind der Schlüssel zur Zufriedenheit und zu mehr Gesundheit. Das “zur-Ruhe-Kommen” führt unbewusst zum Überdenken von Verhaltens- und Denkmustern. Und selbstverständlich ist auch die Ernährung ein entscheidender Faktor für einen gesunden Körper mit einem intakten Immunsystem. Es kann also sein, dass plötzlich mehr frische und gesunde Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen, einfach so.

    Hättest Du gedacht, dass Yoga so viel bewirken kann?